10. September 2007
Luca Dumont klärt uns über die “10 Dinge an denen man einen Fahrkartenkontrolleur erkennt” auf. Sehr gut und sicherlich auch für andere Städte abwandelbar.
Münchener S-/U-Bahn zum Beispiel. Bei der Augsburger Tram eher nicht, da haben mich auch schon 2 Trullas in Uniform kontrolliert.
9. September 2007
…fährt mit der Autovermietung SIXT. Nein, ich werde dafür nicht bezahlt, finde diesen Werbeslogan einfach gut. Gesehen in München…

8. September 2007
Keine Woche ohne Verspätung bei der Bahn – da hatte ich Zeit mir die neue DB Lounge in München anzuschauen und ein paar Fotos zu schießen.
Vom schnörkellosen Empfangsbereich (ein bisschen Farbe an die Wand täte mal ganz gut!) kommt man rechts in den Bereich mit (kostenlosen) Getränken und den Zeitungen.


Der (Die?) Latte Macchiatto schmeckt ganz gut, ebenfalls gibt es “Celebrations” Süssigkeiten. Jippiie!

Auch wenn nun die Raucherwaggons abgeschafft wurden, gibt es auch hier immer noch die Klassenteilung: Die First Class hat einen extra Bereich, in dem man bedient wird vom Platz aus.
Das WLAN – ebenfalls kostenlos – konnte ich aus Zeitgründen nicht ausprobieren, werde ich aber sicherlich nachholen. Denn Verspätungen gibt es ja immer wieder. Das zeigt auch der praktische Monitor am Empfang.

7. September 2007
Dass die Bahn nicht immer besonders fortschrittlich ist, wissen wir ja, dass diese nun aber zur Neukundengewinnung die modernen ICE’s durch alte Dampfrösser ersetzt war mir neu.
Denn als ich abends um 19:17 Uhr in Augsburg ankam, standen da tatsächlich drei alte Tender-Lokomotiven. Als Märklin-Fan musste ich mir diese natürlich direkt anschauen. Wahrscheinlich stammten diese vom Augsburger Bahnschuppen (Luftfotos ).
Spätestens jetzt wird mir auch bewusst, dass die 3Mio-Handykamera des Sony Ericson K800i in der Dämmerung nix taugt, aber ein bisschen kann man trotzdem erkennen.




6. September 2007
Gerade habe ich am Goetheplatz die Headlines in der Bild aufgefangen:
Sensationelles Urteil für alle Pendler!
Der Bundesfinanzhof hält die seit Anfang 2007 geltende Kürzung der Pendlerpauschale für verfassungswidrig (Aktenzeichen: VI B 42/07).
Die Richter verdonnerten das Finanzamt Wilhelmshaven jetzt dazu, einem pendelnden Ehepaar die Kosten für den gesamten Weg zur Arbeit als Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte einzutragen.
Die Große Koalition hatte beschlossen, die ersten 20 Kilometer Fahrtweg zur Arbeit nicht mehr als Werbungskosten anzuerkennen.
Der Lohn- und Einkommensteuer-Hilfe-Ring, der das Urteil erstritten hat, rät allen Arbeitnehmern, ihre kompletten Wegekosten in der Steuererklärung 2007 geltend zu machen.
wow, da bin ich wirklich gespannt. Hier (Pendlerpauschale) habe ich schon mehrmals darüber geschrieben. Das Finanzamt Augsburg hatte es bei mir abgelehnt meinen Steuerfreibetrag unangetastet zu lassen und hat ihn um einiges runter geschraubt. Auf Nachfrage hin, gaben sie mir keine weitere Aussage. Ich werde da nicht lockerlassen und für 2007 in der Steuererklärung alle Kilometer ansetzen und dann bei Ablehnung Protest einlegen.