11. April 2007
Also in letzter Zeit konnte ich mich wirklich nicht beschweren, was Verspätungen angeht. Mal hier 5 Minuten oder mal da ein wenig. nicht wieter schlimm, verlängert halt die Lesezeiten.
Gesetern aber war es wieder soweit: 38 Minuten Verspätung hatte der Bummelzug um 19:03 von München aus. Er steht und steht und nach 20 Minuten meldet sich eine Frauenstimme mit dem Hinweis, dass man wegen vorangegangenen Verspätungen und einem Lokschaden wenige minuten Verspätung hätte. Aha. wenige Minuten. Die Gute hatte dann natürlich das Gelächter auf ihrer Seite.
Dann saß (oder besser hüpfte) hinter mir ein 5Jähriger Zappelphilipp, der es partout nicht lasse konnte, mich zu nerven. Mal Gebrüll, mal an den Haaren rummachen, so das Übliche halt.
Als er dann in Mering seine (ebenso genervte) genervte Mutter fragte, ob sie denn nun ausstiegen sagte sie nur “Nein.”. Ich sagte ganz laut “Schade!”.
Wenn ich mal so ein Kind habe schmeisse ich es aus dem Fenster. AK-Kind halt. Es lebe Michael Mittermaier!
12. März 2007
“Spaß mit der Deutschen Bahn – Lustige und weniger lustige Erlebnisse während Reisen mit der Deutschen Bahn” so nennt sich ein Blog, dessen Betreiber tatsächlich Spaß am Bahnfahren haben. Soll es ja auch geben – vielleicht nehme ich es alles nur viel zu ernst. Oder schaue nicht genau hin?
Wenn man so durch die Monate des Blogs streift – welches schon seit Juni 2006 besteht – so kommen mir schon einige DejaVu’s. Z.b. die Zeitreise, die wirklich sehr witzig ist – ich war auch schon einmal im Jahr 2008. Hatte aber leider keinen Fotoapparat dabei und kam prompt im Zielbahnhof im richtigen Jahr an. Schade…. English for Runaways III ist auch nicht schlecht.
Also, sehr witzige Seite… Vor allem die Fotogalerie müsst ihr unbedingt anschauen! Auch das Design ist gelungen (kleine Eisenbahnschienen umranden das Blog und das Wording Archiv = Rangierbahnhof sowie Kategorien=Linien) ist auch sehr originell.
30. Oktober 2006
Jeden Arbeitstag (fast jeden) fahre ich mit dem Zug nach München. Von Augsburg aus. Morgens um 07:41 Uhr mit dem IC 2291 hin und abends frühestens mit dem IC 2290 um 18:40 wieder zurück. Was ich dabei erlebe, möchte ich hier kundtun. Bewaffnet also mit Jahrecard, Fahrplan, Zeitungen, Laptop und Ipod begebe ich mich in den Schlund der Züge…
Das ist nicht immer lustig.