15. Juli 2011

Mietwagen statt oder in Kombination mit Bahn

Wenn Lokführer streiken, heißt das für viele Pendler warten, warten und warten. Denn oft kündigen die Lenker unserer Züge ihre Streiks erst kurzfristig an, sodass die Bahn keine Ersatztransportmittel bereitstellen kann. Wer ein wichtiges Meeting oder ein Bewerbungsgespräch hat, dem läuft der kalte Schweiß den Rücken hinunter, sobald auf der Anzeige die Nachricht erscheint, dass sich der Zug um mehrere Stunden verspätet. In so einem Fall bietet ein Mietwagen eine recht günstige Variante, um zum heiß ersehnten Termin zu kommen. Zumal es Autovermietungen an vielen Bahnhöfen gibt, sodass der Reisende nur vom Bahnsteig in die Vorhalle gehen muss und dort einen Wagen leihen kann.

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28. Juni 2011

Die GDL streikt wieder

Die GDL streikt wieder!

Der Streik geht weiter. Während die Deutsche Bahn schon vor längerer Zeit eine Übereinkunft mit der GDL erzielen konnte, ist dies bei einigen Privatbahnen nicht der Fall. Vor allem in Norddeutschland sind die Pendler von den Streiks betroffen. Oft ist der Metronom oder die Nord-Ostsee-Bahn die einzige Möglichkeit für sie, um mit dem öffentlichen Personennahverkehr zur Arbeit zu gelangen.

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22. Februar 2011

Wenn die Bahn mal wieder auf sich warten lässt…

Der GDL-Streik wird morgen für tausende von Berufspendlern wieder zu einer Farce. Auch ich durfte schon unter ungeplanten Zugausfällen und Stundenlangem warten in der Kälte leiden. Denn nicht für alle Strecken wird vorher gesagt, dass sie Bahnen ausfallen. Dann muss man kurzfristig auf Busse und Straßenbahnen umstiegen, was sich schwierig gestaltet, wenn das Ziel kaum an öffentliche Verkehrsmittel gebunden ist. Auch Menschen mit festen Arbeitszeiten landen oft im Minus und müssen Abends länger arbeiten, weil sie zu spät gekommen sind. Das sieht natürlich auch der Arbeitgeber nicht allzu gerne.

Wenn man wirklich nur auf einen der selten fahrenden Züge während eines Streikes wartet, stellt sich die Frage: Wie schlage ich am Besten meine Zeit tot? Manche Leute setzen sich in ein Cafe, andere lesen Zeitung und noch mal andere haben das Glück ihr Laptop mitgenommen zu haben und surfen im Internet. Und auch ich habe das einmal als Pausenbeschäftigung gemacht und bin auf eine nette Seite gestoßen, die ich seither immer wieder gerne besuche. Denn es handelt sich dabei um eine Seite die kleine Rabattgutscheine für jede erdenkliche Art von Onlineshops anbietet und mit der man dann richtig sparen kann.

Bücher für die nächste lange Bahnfahrt, dicke Socken wenn die Züge im Winter wieder etwas länger brauchen oder einen neuen MP3-Player zum Abschalten, gibt es hier immer einen Ticken billiger. Noch ein ganz besonderer Vorteil: Diese Seite lässt auch Bahntickets günstiger werden. Dann tut es nicht so weh, wenn man doch auf ein Taxi umsteigen muss. Aber bevor ihr das tut, immer vorher informieren, ob die Bahn nicht doch noch. Denn keiner bezahlt gerne doppelt.
Ich für meinen Teil sehe es jetzt nicht mehr so eng, wenn ich ein wenig am Bahnhof warten muss, vorausgesetzt ich habe mein Laptop mit. Denn ein bisschen Shoppen am morgen, vertreibt Kummer und Sorgen! Oder kostenlose Rollenspiele, wenn man WIFI hat – auch ein guter Zeitvertreib.

3. Januar 2008

Bahn gibt sich zuversichtlich

Nachdem die Gewerkschaft GDL die Verhandlungen vor Weihnachten abgebrochen hatte, kann man dies zumindest im Focus online lesen:

Die Deutsche Bahn sieht die Tarifverhandlungen mit den Lokführern auf einem guten Weg. Die Gewerkschaft GDL richtet sich auf mehrtägige Verhandlungen ein.

Aber:

Falls die GDL ihre Streikdrohung für den 7. Januar aufrechterhält, bleiben den Delegationen der Bahn und der Arbeitnehmerorganisation noch fünf Tage, um eine Lösung zu finden. Die GDL will den Ausstand nur stoppen, wenn sich bis dahin deutliche Chancen für einen Kompromiss ergeben. „Wir haben am 5. Januar eine Entscheidung zu treffen“, sagte Weselsky (tellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer).

Ich bin da ja skeptisch und stelle die Wörter “Bahnstreik”, “GDL” und “Zuversicht” zur Wahl, wenn es darum geht das Wort des Jahres 2007 zu wählen.

Eure Meinungen?

21. November 2007

Danke, Manfred Schell!

Ich kann es ja einfach schon nicht mehr, aber ich muss ja auch nicht mehr Bahnfahren – Den Bahnstreik.

Doch gestern musste ich etwas lachen, als ich die neue SIXT-Anzeige (das waren die mit dr zersausten Bundeskanzlerin, nachdem sie Cabrio gefahren ist…) gesehen habe, die ja anscheinend auch im Hauptquartier der GDL hängt:

schell

“An den Bahnhöfen sind wir zu 100 Prozent ausgelastet”, sagte Konzernchef Erich Sixt am Donnerstag in München. “Es war sogar erkennbar, dass wir die Nachfrage nicht vollständig befriedigen konnten.” Man habe zwar von anderen Stützpunkten Fahrzeuge zu den Sixt-Schaltern an Bahnhöfen verlagert, werde jetzt aber kurzfristig die Flotte nicht mit neuen Autos aufstocken, sagte Sixt. via heute.de