30. Juli 2007
Nachdem es letzte Woche aufgrund des entgleisten IC-Triebwagens immense Probleme auf unserer Strecke Augsburg-München und wieder zurück gab, soll das beschädigte Streckenstück nun repariert sein.
Abends hatte ich von Montag bis Mittwoch abends jeweils ca. 40 Minuten Verspätung. Bevor ich Freitag frei hatte, bin ich Donnerstag mit dem Auto gefahren.
Leider war ich nicht der Einzige, denn der “normale” Morgenstau war noch größer als sonst auf der A8. )-;


Nun bin ich gespannt, wie es diese Woche läuft. Heute morgen schon 7 Minuten Verspätung mit dem Bummelzug um 09:18 Uhr….
24. Juli 2007
Seit neuestem habe ich ja rechts die Anzeige, wie viele Züge von Augsburg nach München bzw. andersherum zu spät sind. Wenn 100% verspätet sind, geht die Anzeige allerdings nicht.
“Streckensperrung: Zwischen München-Pasing und Mering wurde der gesamte Bahnbetrieb vorübergehend eingestellt.”
So wie heute und momentan, denn etwas Schreckliches ist passiert. Zum Glück nicht morgens, denn dann sind die Züge ja noch voller!
“Intercity-Steuerwagen entgleist bei München
In der Nähe von München ist ein Intercity teilweise entgleist. Mehrere Passagiere erlitten leichte Verletzungen, ein Mann musste mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus gebracht werden. Grund des Unfalls soll ein Gegenstand auf den Gleisen gewesen sein.
Gröbenzell - Bei einem Zugunfall westlich von München sind heute mindestens drei Personen verletzt worden. Nach Angaben der Bahn sprang gegen 12.25 Uhr bei Gröbenzell der Steuerwagen eines Intercity aus den Schienen und kippte zur Seite. Ursache war offenbar ein auf dem Gleis liegender Gegenstand, wie die Bahnpolizei mitteilte. Möglicherweise kam es laut Polizeiangaben wegen Bauarbeiten an der Bahnstrecke zu dem Unfall. “Wir gehen im Moment von einem Unfall aus. Aber wir ermitteln in alle Richtungen”, sagte Bahnpolizei-Sprecher Thomas Borowik. Bundes- und Landespolizei ermitteln.
Die Verletzten, darunter eine schwangere Frau und der Lokführer, erlitten Abschürfungen und Schocks. Ein weiterer Passagier musste mit Verdacht auf Herzinfarkt in ein Krankenhaus gebracht werden. An Bord des Zuges, der von Salzburg nach Frankfurt am Main unterwegs war, befanden sich rund 200 Menschen. Sie wurden in einer Turnhalle betreut und später mit Bussen nach Augsburg gefahren, von wo sie weiterreisen konnten.
Nach Angaben eines Bahnpolizeisprechers entging der Zug nur knapp einer Katastrophe. Wenn der Zug ganz umgekippt wäre, hätte das weitaus mehr Verletzte bedeutet, sagte der Bahnpolizist.
Der Sachschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Da der betroffene Streckenabschnitt für Stunden gesperrt werden musste, kam es zu massiven Verspätungen. So musste die S-Bahn durch Busse ersetzt werden. Das betroffene Gleis soll noch ein bis zwei Wochen gesperrt bleiben. Insgesamt liegen in dem Bereich vier Gleise, zwei für die S-Bahn und zwei für den Fernverkehr.” via spiegel
München/Augsburg (lby) - Schwere Unwetter haben in Teilen Bayerns große Schäden angerichtet. Nach Blitzeinschlägen gingen in der Nacht zu Samstag mehrere Häuser in Flammen auf.
Auch der Bahnverkehr war teilweise behindert. Auf der Strecke München-Augsburg kam es zu erheblichen Verspätungen, weil mehrere Blitzschläge das Signalsystem lahm gelegt hatten, teilte ein Bahn-Sprecher am Samstag mit. via AAZ
Jippie, wieder ein neuer Grund für meine Liste:
BLITZSCHLAG wegen zuvielen roten Ampeln!
Neulich in der S-Bahn in München, ich war NICHT dabei:
Wegen einer defekten Kupplung trennte sich ein Langzug der S 1 in zwei Teile. Eine Zwangsbremsung brachte alle Wagen zum Stehen. Die Passagiere saßen eine Stunde fest.
Ein Langzug der S-Bahn hat sich am Montagabend wegen eines Kupplungsdefekts bei voller Fahrt in zwei Teile getrennt. Eine sofort und automatisch eingeleitete Zwangsbremsung brachte alle Wagen auf freier Strecke zwischen Feldmoching und Oberschleißheim zum Stehen.
Verletzt wurde niemand, die Fahrgäste mussten allerdings an dem heißen Sommerabend fast eine Stunde lang in den Abteilen ausharren. Erst dann konnten, nach erfolglosen Wiederankuppelungsversuchen, beide Zugteile separat nach Oberschleißheim gebracht werden.
„Wie sicher sind die S-Bahnen?“, fragt sich seitdem die Unterschleißheimerin Monika Eck, die in einem der plötzlich abgekuppelten Waggons saß. Unangenehm sei die Situation vor allem für die Fahrgäste zum Flughafen gewesen – der jeweils letzte Zugteil der S 1 wird fahrplangemäß in Neufahrn abgekoppelt und rollt dann gen Erdinger Moos. Der vordere steuert derweil Freising an. Immerhin: Trotz des doch recht merkwürdigen Erlebnisses sei die Stimmung unter den Fahrgästen leidlich entspannt geblieben.
via SZ
18. Juli 2007
Okay, es gibt schlimmeres als 23 Minuten Verspätung, aber dennoch habe ich wieder mal eine unheimliche Unplanmäßigkeit erlebt.
18:37 - Bahnsteig 12 München Hbf: Kein Zug, warte auf IC 2290
18:38 - Anzeige: Der vorgehende Zug IC 2391 hat 30 Minuten Verspätung

Wo ist mein Zug? Keine Ansage - nix.
18:42 - Ich gehe zum Bahnsteig 18 - ICE nach Augsburg um 18:51 bekommen
18:44 - Sitze im ICE
18:46 - immernoch, habe den Laptop aufgemacht. Denke mir, was ich erzähle, um keinen Aufschlag zahlen zu müssen.
18:47 - auf dem gegenüberliegendem Bahnsteig fährt der IC 2290 ein… Keine Durchsage.
18:48 - stehe auf und setze mich in den IC 2290 - Keine Durchsage.
19:40 - komme in Augsburg an. Die freundliche Durchsage wünscht uns einen schönen Tag. Verspätung von 23 Minuten. Keine Entschuldigung, keine Gründe. Ist halt so.
Draussen ists 30 Grad, die Sonne scheint. 23 Minuten Freizeit beraubt. Bahnsinn!
Bin ich taub oder was?
10. Juli 2007
Nun hat es heute Abend Augsburg erwischt:

Neuerdings findet ihr hier ja in der Navigation die Anzeige, ob die Züge pünktlich sind von Augsburg aus….
9. Juli 2007
Uih, es geht weiter! Ich richte mich schon einmal auf einen Home-office-Tag morgen ein!
Morgen früh müssen Bahnreisende erneut mit erheblichen Behinderungen im Zugverkehr rechnen. Die GDL rief die Lokführer und Zugbegleiter der Deutschen Bahn von 8 bis 11 Uhr erneut zu bundesweiten Warnstreiks auf.

via Spiegel.de
“Gedämpft optimistisch“
Die Tarifverhandlungen bei der Bahn kommen nur schleppend voran. Der Bahnchef hofft dennoch auf eine schnelle Einigung.
Das letzte Angebot der Bahn sei „völlig unakzeptabel“ gewesen, meinte Hansen. Es belief sich auf 3,4 Prozent mehr ab Januar 2008 sowie eine Einmalzahlung von 450 Euro für die 134.000 Beschäftigten, um deren Entgelt verhandelt wird. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA fordern dagegen sieben Prozent, mindestens 150 Euro mehr.
via sZ